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Wie Ihre Webseite erfolgreich bleibt – Aktualisierungen, die Sie nicht verschlafen sollten

Neue Sicherheitslücken, rechtliche Anpassungen und immer wieder Google-Updates – die schwindelerregende Dynamik des Internets verlangt nach ständiger Anpassung. Sonst droht der Verlust von Kunden, Geld und einem guten Google Ranking. Was auf Ihre Webseite nie „schlafen“ sollte, zeigen wir in einem kurzen Überblick.

Fit bleiben für Google

Was Google spricht, ist Gesetz. Der Internet-Gigant deckt über 80 % der Suchanfragen ab und sorgt mit regelmäßigen Updates dafür, dass eine heute noch gut gerankte Seite in einem Monat auf den hinteren Plätzen landen kann. Updates wie Panda (2011), Penguin (2012) oder Hummingbird (2013) haben in den letzten Jahren immer wieder neue Algorithmen und Regeln festgelegt, um die Qualität der Suchergebnisse zu erhöhen. Seit dem letzten Update 2014 Panda 4.1 ist klar, dass Inhalte stärker als zuvor nach Qualität, Aktualität und einer guten Verlinkung bewertet werden. Achten Sie deshalb regelmäßig auf neue spannende Inhalte und werfen Sie mit kostenlosen Analyse-Tools immer wieder ein Auge auf Ihre Seitenstatistik.

Rechtstexte aktuell halten

Um den ursprünglich rechtsfreien Raum Internet so gut es geht gerichtlich überprüfbar zu machen, werden die rechtlichen Vorgaben für Webseiten regelmäßig angepasst. Insbesondere Shop-Betreiber müssen fast jährlich damit rechnen, Rechtstexte wie Allgemeine Geschäftsbedingungen oder die Datenschutzerklärung neu formulieren zu müssen. Wer eine Anpassung versäumt, muss mit hohen Strafgebühren von Abmahnanwälten rechnen, die das Netz auf Lücken, Versäumnisse und Fehler durchsuchen. Ein mittlerweile lukratives Geschäft.
Bleiben Sie deshalb stets auf dem Laufenden. Um sich selbst dabei nicht langwierig einlesen zu müssen, können Sie sich über die professionelle Bereitstellung von Rechts-Updates zuverlässig entlasten.

Einfalltore für Hacker schließen

Jede Webseite ist für Cyber-Kriminelle ein potenzielles Angriffsziel. Besonders die mittlerweile weit verbreiteten Open-Source-Lösungen wie WordPress oder Joomla sind Grund dafür, dass die Hackerangriffe in den letzten Jahren zugenommen haben. Die Programme ermöglichen eine einfache und kostengünstige Webseiten-Erstellung, schwächeln aber immer wieder mit Sicherheitslücken. Bereits nach einem Jahr können solche Seiten anfällig für Cyber-Angriffe sein. Hacker versuchen z.B. über Phishing-Seiten an sensible Daten wie Kontozugänge zu gelangen oder User per E-Mail zum Herunterladen von Trojanern und Viren zu bewegen.
Sicherheit hat deshalb absolute Priorität. Achten Sie darauf, Updates generell immer zeitnah einzuspielen. Für Webseiten, die wie oben genannt auf den anfälligen Open-Source-Lösungen basieren, veröffentlichen Entwickler regelmäßig Updates. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter zudem, verdächtige E-Mails und Anhänge so gut wie möglich zu erkennen und nicht zu öffnen. Und erstellen Sie regelmäßig Backups, um im Ernstfall verlorene Daten wieder herstellen zu können. Wenn Sie den Backup-Datenträger dabei nur während des Backups mit dem Rechner verbinden,vermeiden Sie, dass dieser ebenfalls von einem Virus befallen wird.

Dem Kunden Vertrauen bieten

Letztendlich ist es Ihr Kunde, den Sie mit Ihrem Produkt, Ihrem Service oder Ihren Informationen erreichen wollen und dem Sie mit einer gut gepflegten Webseite eine wichtige Vertrauensbasis bieten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzauftritt stets aktuelle und korrekte Informationen enthält und pflegen Sie Ihren Blog- oder News-Bereich regelmäßig. Das gibt dem Kunden das Gefühl, wahre und wichtige Informationen zu erhalten und somit ernst genommen zu werden. Zudem fließt die Aktualität erheblich in das Google-Ranking Ihrer Webseite ein.