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Gute Webpflege, guter Umsatz – Tipps für professionelle Shop-Artikel

Während kleine und mittelständige Shop-Betreiber gegenüber Big Playern wie Amazon von einer Nischenabdeckung profitieren, haben Sie mittlerweile mit einer sinkenden Wachstumskurve des Online-Handels und einer zunehmenden Konkurrenzschärfe zu kämpfen. Gerade was Aktualität und Informationsgehalt betrifft, schwächeln viele Seiten. Artikel, die nicht mehr verfügbar sind oder schlechte Bilder – die Katze im Sack kauft niemand, einen gut ausgeleuchteten Stiletto mit Detailaufnahme schon – Tipps damit Ihre Angebote strahlen und sich der Warenkorb füllt.

Voller Warenkorb durch professionelle Artikel

1. Das Produkt erlebbar machen

Online-Shops müssen das reale Kauferlebnis ersetzen und visuell einiges an Überzeugungsarbeit leisten. Achten Sie deshalb auf hoch aufgelöste Bilder, optimales Licht und eine Zoom-Funktion. Bieten Sie mehrere Perspektiven und Farbvarianten und verengen Sie die Bildumgebung nicht mit Text oder Grafiken. Führen Sie den Kunden stattdessen über eine Sprungmarke wie „Details“ zur ausführlichen Produktbeschreibung.

Ein wichtiges Feature sind zudem professionelle Videos. In guter Qualität machen sie das Produkt noch erlebbarer und unterstützen die Überzeugungsarbeit am Kunden deutlich. Auch eine ansprechende Grafik z. B. zur Veranschaulichung von Maßen bietet einen wertvollen Informationsgehalt.

2. Inhalt mit Gehalt

Im Idealfall sollten dem Kunden so wenig wie möglich Fragen offen bleiben. Nach einer Einleitung mit den wichtigsten Facts in einer Bulletpoint-Auflistung sollte deshalb eine ausführliche Produktbeschreibung folgen. Nehmen Sie Ihre Kunden dabei ernst und verzichten Sie auf unnötige Lobeshymnen. Machen Sie klare Aussagen, die das Produkt präzise beschreiben und fassen Sie sich kurz. Vermeiden Sie das bloße Kopieren von Hersteller-Beschreibungen und achten Sie darauf, den Text durch eine ansprechende Schriftgröße, Absätze und Zwischenüberschriften gut lesbar zu machen.

Einen zusätzlichen Mehrwert bieten Produktblätter oder Montage-Anleitungen in PDF-Format und eine Auflistung der häufigsten Fragen mit Antworten. Weisen Sie, wenn vorhanden, auf Ihren Kundenberatung hin und sparen Sie nicht mit Angaben zu Verfügbarkeit, Lieferdauer und Versandarten.

3. Entscheidungshilfe geben

Sollte einen Kunden das Produkt nicht überzeugen, kann ihm ein Verweis auf ähnliche Angebote die Suche nach einem passenderen Produkt ersparen und er bleibt zudem auf Ihrer Shop-Seite. Lassen Sie außerdem Platz für Kundenrezensionen und -bewertungen, die dem Shop-Besucher bei der Entscheidung helfen.

Für angebotene Zubehör-Produkte sind Kunden oft dankbar, da Sie dadurch eine ähnlich breite Produktpalette wie im Laden erfassen können. Bei Ablage eines ausgewählten Produktes sollten Sie darauf achten, dass der Kunde z.B durch Popups eindeutig erkennen kann, dass sein Produkt im Warenkorb liegt.

4. Sparen Sie Kapazitäten durch professionelle Website Pflege

Regelmäßig die Webseite pflegen bedeutet für kleine und mittelständige Unternehmen ein großer Aufwand neben dem eigentlichen Kerngeschäft. Hinzu kommt, dass gerade rechtliche Bestimmungen und Sicherheits-Updates oft mühsam recherchiert werden müssen.

Mit professionellen Dienstleistern können solche Belastungsspitzen deutlich abgefangen werden. Webpfleger entstauben Texte, optimieren Bilder oder bereinigen Programmierungen – und das oft so schnell, dass Umsatzverluste abgefangen werden können. Zudem bieten einige Profi´s im Bereich der Webseitenpflege Preise, die pro Stück und damit absolut fair abgerechnet werden. Durch Newsletter-Benachrichtigungen bei Gesetzesänderungen profitiert man außerdem von einer enormen Rechtssicherheit. Kompetente Hilfe lohnt sich also – mit einem regelmäßigen „Waschprogramm“ bleiben Shop-Seiten attraktiv, haben eine bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen und damit schnell neue Kunden.